Berufsakademie für Bankwirtschaft: Duales Studium zum Bachelor of Arts
Welchen Weg wählen besonders engagierte Berufseinsteiger? Zahlreiche Volksbanken Raiffeisenbanken aus 13 Bundesländern bieten für diese Zielgruppe ein Duales Studium zum Bachelor of Arts an der Berufsakademie für Bankwirtschaft an. Das staatlich anerkannte Duale Studium verbindet wissenschaftliches und bankpraktisches Arbeiten. Und: Es gibt den Studierenden die Möglichkeit neben dem Studium Geld zu verdienen! Denn die Arbeit in der Bank wird natürlich mit einem Ausbildungsgehalt belohnt. Wer sich also attraktive Perspektiven eröffnen will, sollte einmal über diesen kombinierten Weg nachdenken. Weitere Informationen zur Entscheidungshilfe gibt’s bei den Volksbanken Raiffeisenbanken. Wer sich dann für den Bachelor of Arts entscheidet, braucht letztlich noch den Studienvertrag von der Bank, die ihn zusammen mit der Berufsakademie ausbilden wird.
Wer seiner beruflichen Entwicklung von Anfang an kräftig auf die Sprünge helfen will, braucht eine gute Startposition: Hochschul- oder Fachhochschulreife mit guten Noten. Damit ist in gewisser Weise eine erhöhte Lernbereitschaft bewiesen – und die braucht man, um diese Kombination aus komprimiertem BWL-Studium und Bankpraxis erfolgreich zu realisieren! BA-Studierende sollten in besonderer Qualität die folgenden Anforderungen erfüllen: Interesse an Verantwortung, großer Kommunikations- und Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Initiative und die Fähigkeit zu markt- und kundenorientiertem Denken und Handeln. Adressat für diese Qualitäten ist die Bank, an die man die Bewerbung richtet. Fazit: Das Studium zum Bachelor of Arts lohnt sich auf vielfache Weise – von Anfang an! Nähere Infos finden Sie hier: www.ba-bankwirtschaft.de.
Bitte informieren Sie sich direkt bei der örtlichen Volksbank Raiffeisenbank, ob sie dieses Studium anbietet. Nutzen Sie dazu die Suchfunktion auf dieser Website.





Die Volksbanken Raiffeisenbanken in Deutschland beschäftigen rund 160.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bieten jährlich 4.000 neue Ausbildungsplätze. Sie sind damit wichtiger Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber.

